{"id":3029,"date":"2019-05-24T15:03:21","date_gmt":"2019-05-24T15:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/?p=3029"},"modified":"2019-05-23T13:23:30","modified_gmt":"2019-05-23T13:23:30","slug":"ueber-kunst-und-plansprachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/ueber-kunst-und-plansprachen\/","title":{"rendered":"\u00dcber Kunst- und Plansprachen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teil\n1: Von Au\u00dferirdischen und indigenen V\u00f6lkern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alle\nSprache, die nicht nat\u00fcrliche Sprachen sind, sich also nicht\nhistorisch entwickelt haben und von Menschen gesprochen (oder in\nGeb\u00e4rden ausgedr\u00fcckt) werden, nennt man in der Sprachwissenschaft\nk\u00fcnstliche Sprachen oder konstruierte Sprachen. Dazu geh\u00f6ren die\nPlansprachen wie Esperanto, fiktionale Sprachen wie Klingonisch aus\n<em>Star Trek<\/em>\noder Quenya aus <em>Der Herr der\nRinge<\/em> und formale Sprachen wie\nSQL, HTML oder LaTex. Auch Spielsprachen von Kindern, beispielsweise\ndas franz\u00f6sische Verlan, geh\u00f6ren im weitesten Sinne zu den\nkonstruierten Sprachen, wie auch Sonder- und Geheimsprachen.\nInternational wird f\u00fcr alle konstruierten Sprachen auch das\nenglische Wort ConLanguages verwendet (aus constructed languages; f\u00fcr\nLinguisten: ein klassisches Beispiel f\u00fcr ein Kofferwort oder\n<em>portmanteau<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nverschiedenen Arten k\u00fcnstlicher Sprache will ich Euch in einer\nkleinen Reihe von Artikeln vorstellen. Fangen wir heute mit den\nfiktionalen Sprachen an: Sie sind ein wichtiger Teil von fiktionalen\nWelten und begegnen uns in Fantasy- und Science-Fiction-B\u00fcchern und\n\u2013Filmen. Die bekanntesten Beispiele kommen aus  <em>Star\nTrek<\/em>, <em>Star\nWars<\/em> und nat\u00fcrlich <em>Der\nHerr der Ringe<\/em>. Und in\nauffallend vielen F\u00e4llen treffen wir dabei auf Elemente, die aus den\nindigenen Sprachen Amerikas stammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Autor\ndes <em>Herrn der Ringe<\/em>\nJ.R.R. Tolkien war Philologe und hatte schon als Kind versucht,\neigene Sprachen zu erfinden. F\u00fcr die V\u00f6lker von Mittelerde schuf er\neine Vielzahl von Sprachen: f\u00fcr die Zwerge, die Orks, die Menschen\nund die Elben. Die elbischen Sprachen bilden eine ganze\nSprachfamilie, in der Tolkien die wissenschaftlichen Regeln des\nhistorischen Lautwandels zur Anwendung brachte. Das hochelbische\nQuenya beruht auf der lateinischen Grammatik und auf der Phonetik des\nFinnischen und Griechischen, Sindarin hingegen vereint in Phonetik\nund Grammatik walisische und altgermanische Elemente. Inzwischen\nhaben Fans dieser Sprachen komplette Sprachbeschreibungen\naufgestellt, die teils auf Tolkiens Aufzeichnungen beruhen, teils aus\nden im <em>Herrn der Ringe<\/em>\nvorkommenden Texten abgeleitet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Klingonisch war die erste Sprache, die gezielt f\u00fcr eine au\u00dferirdische Lebensform in Science-Fiction-Filmen entwickelt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden deren Sprachen meist durch ein sinnloses Kauderwelsch oder durch T\u00f6ne wie Piepen oder Zwitschern wiedergegeben. 1984 aber erhielt der Sprachwissenschaftler Marc Okrand von der Filmgesellschaft Paramount den Auftrag, f\u00fcr die Klingonen in <em>Star Trek<\/em> eine vollst\u00e4ndige Sprache zu entwickeln. Okrand war Spezialist f\u00fcr die indigene Sprachen Amerikas und so stammen wesentliche Elemente der Phonetik aus dem Tlingit, das im S\u00fcdosten Alaskas und an der kanadischen Pazifikk\u00fcste gesprochen wird. Den charakteristischen Laut \u2013thl- [t\u026c] \u00fcbernahm Okrand aus dem mexikanischen Nahuatl. Au\u00dferdem haben Linguisten phonetische Elemente des Hindi, Arabischen und Jiddischen entdeckt. Um das Exotische der Sprache zu betonen, w\u00e4hlte Okrand die nur \u00e4u\u00dferst selten auftretende Satzfolge Objekt \u2013 Pr\u00e4dikat \u2013 Subjekt , die z.B. f\u00fcr das Hixkaryana, einer karibischen Sprache aus dem Amazonasgebiet beschrieben ist. Die Begeisterung der \u201eTrekkies\u201c f\u00fcr diese Sprache f\u00fchrte dazu, da\u00df inzwischen nicht nur umfangreiche W\u00f6rterb\u00fccher und Grammatiken des Klingonischen, sondern auch eine Hamlet-\u00dcbersetzung vorliegen und das Klingon Language Institutemehr als 2.500 Mitglieder hat, die regelm\u00e4\u00dfig diese Sprache praktizieren.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten\n<em>Star-Wars<\/em>-Filme\nbenutzen noch leicht ver\u00e4nderte nat\u00fcrliche Sprachen f\u00fcr die\nau\u00dferirdischen Spezies: Meister Yoda spricht mit der Satzstellung\nObjekt- Subjekt-Verb, die ebenfalls sehr selten ist und z.B. in\nBrasilien in der indigenen Sprache Xavante auftritt. Jabba der Hutte\ngibt Laute von sich, die dem Quechua nachgebildet sind. Inzwischen\nist es aber f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Filmproduktionen schon fast\nselbstverst\u00e4ndlich, da\u00df Linguisten die Kunstsprachen entwickeln.\nBeispiele sind Na\u2019vi aus <em>Avatar\n\u2013 Aufbruch nach Pandora<\/em>, das\nvon Paul Frommer konstruiert wurde, oder Dothrakisch und Valyrisch\naus <em>Game of Thrones<\/em>,\nvon David J. Peterson erstellt. Diese Sprachen verf\u00fcgen \u00fcber einen\numfangreichen Wortschatz und eine klar definierte Grammatik. Fans\nerstellen W\u00f6rterb\u00fccher, Wikis und Blogs, schreiben literarische\nTexte und halten Treffen ab, auf denen die Sprache unterrichtet und\ngesprochen wird. Sie transportieren aber alle auch ihre ganz eigene\nKultur, auch wenn diese fiktional ist. Und so kritisiert die\nLinguistin Arika Okrent die \u00dcbersetzung des vulkanischen Gru\u00dfes\n\u201eLeben lang und in Frieden\u201c ins Klingonische <em>yIn\nnI&#8216; je chep<\/em>: \u201eDies ist etwas,\nwas ein Klingone nie sagen w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Adia\u016d\nkaj vidi vin balda\u016d<\/em>: Im zweiten\nTeil dieser Reihe werden wir uns mit den Plansprachen besch\u00e4ftigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 1: Von Au\u00dferirdischen und indigenen V\u00f6lkern Alle Sprache, die nicht nat\u00fcrliche Sprachen sind, sich also nicht historisch entwickelt haben und von Menschen gesprochen (oder in Geb\u00e4rden ausgedr\u00fcckt) werden, nennt man in der Sprachwissenschaft k\u00fcnstliche Sprachen oder konstruierte Sprachen. 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