{"id":3145,"date":"2019-09-27T15:17:09","date_gmt":"2019-09-27T15:17:09","guid":{"rendered":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/?p=3145"},"modified":"2019-09-17T14:20:41","modified_gmt":"2019-09-17T14:20:41","slug":"eine-einzige-weltweite-sprache-fuer-alle-kunstsprachen-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/eine-einzige-weltweite-sprache-fuer-alle-kunstsprachen-teil-2\/","title":{"rendered":"Eine einzige weltweite Sprache f\u00fcr alle ? Kunstsprachen Teil 2"},"content":{"rendered":"\n<p>Im ersten Teil dieser kleinen Reihe \u00fcber Kunstsprachen haben wir uns mit konstruierten Sprachen (ConLanguages) besch\u00e4ftigt. Einen anderen gro\u00dfen Bereich stellen die Plansprachen\ndar, die fr\u00fcher auch Welthilfssprachen genannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Geschichte geht bis ins 17. Jahrhundert zur\u00fcck, als Gelehrte und Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz sogenannte a-priori-Sprachen entwickelten. Das waren strikt logische\nVersuche, die Welt anhand eines vollst\u00e4ndig neu entwickelten Vokabular und einer eigenen Grammatik zu klassifizieren, sie verwendeten keinerlei existierende Sprachen als Grundlage. A-priori-Sprachen stellten sich als\nschwer erlernbar und vor allem f\u00fcr die m\u00fcndliche Kommunikation unbrauchbar heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zweite Gruppe, die a-posteriori-Sprachen, entstanden ab dem 19. Jahrhundert. Sie basieren auf existenten Sprachen wie Englisch oder Latein oder w\u00e4hlen ihr Sprachmaterial aus\nganzen Sprachfamilien wie den romanischen Sprachen aus. Als Beispiel sei hier <em>Latino sine flexione<\/em> (Latein ohne Beugungen) erw\u00e4hnt, das 1903 vom italienischen Mathematiker Giuseppe Peano entwickelt wurde: Er fand es unn\u00f6tig, eine v\u00f6llig neue Sprache zu konstruieren, da Latein als Weltsprache\nbereits existiere. Peano lie\u00df die komplizierten grammatikalischen Endungen der lateinischen W\u00f6rter weg und reicherte den Wortschatz durch moderne W\u00f6rter aus den romanischen Sprachen an. Bis in die Mitte des\n20. Jahrhunderts wurden tats\u00e4chlich zahlreiche wissenschaftliche Publikationen in <em>Latino sine Flexione <\/em>verfa\u00dft, das damit eine der wenigen Plansprachen ist, die tats\u00e4chlich Anwendung fand.<\/p>\n\n\n\n<p>Von den insgesamt mehreren hundert Projekten haben sich nur wenige durchgesetzt und dazu geh\u00f6rt als wichtigstes Beispiel Esperanto. 1887 vom Arzt Ludwik Lejzer Zamenhof entwickelt,\nsollte Esperanto wie viele andere Projekte seiner Zeit zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung \u00fcber die nationalen und sprachlichen Grenzen hinweg beitragen. Die Basis des Esperanto-Wortschatzes stellen lateinische und romanische\nW\u00f6rter dar, dazu kommen germanische und slawische Elemente. Viele W\u00f6rter verstehen Sprecher mehrerer Sprachen, so z.B. Esperanto <em>lampo<\/em> \u201aLampe\u2018 zu englisch <em>lamp,<\/em> franz\u00f6sisch <em>lampe,<\/em> polnisch <em>lampa<\/em>. Der Satz <em>Adia\u016d kaj vidi vin balda\u016d<\/em>, mit dem ich mich das letzte Mal von Euch verabschiedet habe, hei\u00dft \u00fcbrigens \u201eAuf Wiedersehen und bis bald\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angaben zu Sprecherzahlen schwanken stark und bewegen sich aktuell zwischen ca. 150.000 und 2 Millionen. Esperanto wird dabei fast ausschlie\u00dflich als Zweitsprache erlernt.\nAllerdings gibt es auch einige tausend Muttersprachler, teilweise schon in zweiter und dritter Generation In diesen Familien wird Esperanto als Sprache einer friedlichen weltweiten Gemeinschaft angesehen und weitergegeben.\nDer hochrangige deutsche Diplomat Ulrich Brandenburg ist einer der prominentesten Esperanto-Muttersprachler.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Esperanto-Sprechern ist es gelungen, etwas zu entwickeln, was den meisten anderen Plansprache fehlt: eine eigene Kultur, die wiederum identit\u00e4ts- und gemeinschaftsstiftend wirkt.\nSo gibt es Zeitschriften und B\u00fccher, Theaterst\u00fccke und sogar Kinofilme auf Esperanto, auf Festivals und in eigenen Radiosendern wird Musik mit Esperanto-Texten gespielt und lange vor dem Euro gab es mit dem <em>Speso<\/em> und dem <em>Stelo<\/em> zwei Initiativen, eine eigene W\u00e4hrung der Esperanto-Gemeinschaft einzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kritikpunkt an Esperanto wie auch an vielen anderen Plansprachen des 20. Jahrhunderts ist ihr Eurozentrismus. Vokabular und Grammatik kommen aus den europ\u00e4ischen Sprachen, wodurch\ndas Erlernen f\u00fcr Muttersprachler des Englischen oder Spanischen weltweit erleichtert wird, aber f\u00fcr Muttersprachler beispielsweise des Japanischen oder Koreanischen keinerlei Ankn\u00fcpfungspunkte bildet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderes Konzept verfolgt eine der j\u00fcngsten Plansprachen, Toki Pona. Die Wortwurzeln stammen aus dem Finnischen, Georgischen, Chinesischen, Englischen und Kroatischen, aber auch aus Pidgin-Sprachen und aus dem Esperanto. Ab 2001 von der Kanadierin Sonja Elen Kisa geschaffen, ist Toki Pona eine minimalistische Sprache, die auf einem Grundwortschatz von 120 W\u00f6rtern beruht, welche dann wiederum in Kombinationen benutzt werden. So hei\u00dft Banane <em>kili suwi jelo<\/em>, w\u00f6rtlich \u201eFrucht s\u00fc\u00df gelb\u201c. Auch die Grammatik ist bewu\u00dft einfach gehalten. Die Beschreibung einer Journalistin, die versuchte, in 48 Stunden Toki Pona zu lernen und vor allem, in dieser Sprache zu kommunizieren, <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/education\/2015\/jan\/08\/toki-pona-invented-language-memrise\">findet Ihr hier<\/a>. Das Fazit f\u00e4llt eher skeptisch aus \u2013 und mit bisher weltweit nur einigen wenigen hundert Toki-Pona-Sprechern ist die Sprechergemeinschaft eher klein. Toki Pona bringt uns also etwas \u00fcber Sprachstrukturen bei und \u00fcber die M\u00f6glichkeiten des Sprachenlernens, aber die Chance, da\u00df daraus eine gro\u00dfe Bewegung wird, ist gering.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesen eher ernsten Betrachtungen wird sich der dritte Teil den Spielsprachen widmen: die Erfindung von k\u00fcnstlichen Sprachen nach strengen Regeln ist weltweit ein beliebtes\nKinderspiel. Erinnert Ihr Euch noch an solche Sprachen aus Eurer Kindheit?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im ersten Teil dieser kleinen Reihe \u00fcber Kunstsprachen haben wir uns mit konstruierten Sprachen (ConLanguages) besch\u00e4ftigt. Einen anderen gro\u00dfen Bereich stellen die Plansprachen dar, die fr\u00fcher auch Welthilfssprachen genannt wurden. Ihre Geschichte geht bis ins 17. Jahrhundert zur\u00fcck, als Gelehrte und Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz sogenannte a-priori-Sprachen entwickelten. 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