{"id":51574,"date":"2024-04-26T15:11:30","date_gmt":"2024-04-26T15:11:30","guid":{"rendered":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/?p=51574"},"modified":"2024-05-30T15:14:21","modified_gmt":"2024-05-30T15:14:21","slug":"der-reichtum-deiner-vorfahren-ist-nicht-von-dauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ilestranslation.com\/de\/der-reichtum-deiner-vorfahren-ist-nicht-von-dauer\/","title":{"rendered":"Der Reichtum deiner Vorfahren ist nicht von Dauer (Tun. Geschichten 19)"},"content":{"rendered":"\n<p>Es war einmal ein Sultan, der hatte einen Sohn. Er wurde, wie alle S\u00f6hne von Sultanen, im Palast unterrichtet. Der Sultan holte einen Koranlehrer, der ihn den Koran lehrte. Er holte Professoren, die ihm Wissenschaft, Literatur, Poesie, Geschichte und Geographie beibrachten. Er lernte Reiten und Jagen. Er wurde so kultiviert, dass er auf jedem Gebiet Unterricht erteilen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJetzt m\u00f6chte ich, dass er ein Handwerk lernt&#8220;, sagte der Sultan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWie das Herr?&#8220;, fragte der H\u00f6fling. \u201eEr ist der Sohn eines Sultans. Er wird sp\u00e4ter einmal den Platz Eurer Majest\u00e4t einnehmen. Was n\u00fctzt ihm da ein Handwerk, das er lernen k\u00f6nnte? Muss er wirklich Tischlerei, Metallverarbeitung, N\u00e4hen oder Schuhmacherei lernen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNichts w\u00e4hrt ewig, H\u00f6fling! Weder meine Herrschaft noch sonst etwas. Wer wei\u00df, was sp\u00e4ter das Z\u00fcnglein an der Waage sein k\u00f6nnte. Was ist, wenn sich sein Volk gegen ihn erhebt und ihm die Herrschaft entzogen wird? Soll er dann ein Bettler sein? Wie viele K\u00f6nige wurden schon verbannt, ihrer Besitzt\u00fcmer beraubt, ruiniert und verhungerten dann? Ich m\u00f6chte, dass er ein Gewerbe erlernt. Nehmt ihn mit auf einen Rundgang durch die Stadt, und welches Handwerk auch immer ihm gef\u00e4llt und ihn interessiert und begeistert, ich m\u00f6chte, dass er es lernt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Befehle eines Sultans sollten befolgt werden, also nahm der H\u00f6fling den Jungen mit auf einen Rundgang durch die Stadt. Es gab Metallarbeiter, Gerber, Schuhmacher, Hutmacher, Parf\u00fcmeure, t\u00fcrkische M\u00e4rkte, Schmuckm\u00e4rkte und Juweliere. Als er an einem Juweliergesch\u00e4ft vorbeikam, blieb der Junge stehen und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDas ist das Handwerk, das ich lernen m\u00f6chte.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLasst ihn eine Lehre machen bei einem Meister dieses Handwerks&#8220;, befahl der Sultan.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Junge begann, das Handwerk eines Juweliers zu lernen, und lernte jeden Tag etwas Neues, bis er es beherrschte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages teilte ein anderer Sultan dem Vater des Jungen mit, dass er seine Tochter verheiraten werde. Der Sultan bereitete ein wertvolles Geschenk vor und schickte seinen Sohn, es zu \u00fcberbringen. Er ritt mit seinen Rittern und dem Gefolge, die das Geschenk trugen. Sie kamen in der Stadt des Sultans an, nahmen an der Hochzeitsfeier teil, blieben eine Weile und machten sich dann auf den Heimweg.<\/p>\n\n\n\n<p>Als er sich seiner Stadt n\u00e4herte, kam einer der hohen Beamten seines Vaters, barfu\u00df und barh\u00e4uptig, und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWo wollt Ihr hin, Herr? Habt Ihr nicht geh\u00f6rt, dass ein Prinz sich gegen Euren Vater aufgelehnt, ihn get\u00f6tet und sein ganzes Gefolge umgebracht hat, dass nur ich knapp entkommen bin und dass der Prinz den Thron eingenommen hat? Seid vorsichtig! Wenn Ihr die Stadt betretet, wird er Euch gefangen nehmen und t\u00f6ten, Gott bewahre!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ritter, die mit dem Prinzen gereist waren und mit ihm zur\u00fcckkehrten, liefen weg, sobald sie das h\u00f6rten. Jeder von ihnen zog davon und nahm den Weg zur Stadt. Sie verlie\u00dfen ihn f\u00fcr immer und rannten, um als Erste dort anzukommen und sich in Treue und Gehorsam dem neuen K\u00f6nig zu unterwerfen, denn sie wussten, dass die Welt denen geh\u00f6rt, die \u00fcbrig bleiben und herrschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Junge schaute nach rechts und nach links und war pl\u00f6tzlich allein. Selbst derjenige, der ihm die Nachricht \u00fcberbracht hatte, war weiter gelaufen. Der Junge wollte weiter, nur wohin sollte er gehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Also lief und lief er, bis er zu einem Hafen kam und ein Schiff fand, das zur Abfahrt vorbereitet wurde. Aber er hatte nicht einmal Geld f\u00fcr die Mitfahrt.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00fcrdet ihr mich mitnehmen? Ich werde jede Arbeit machen, die ihr wollt? Ich rudere, ich koche, ich mache die W\u00e4sche, was auch immer ihr wollt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Also nahmen sie ihn mit. Die Segel wurden gehisst und das Schiff fuhr ab. Nach einer Weile landete es, wie erz\u00e4hlt wird, in Istanbul. Er ging von Bord, verabschiedete sich von ihnen und machte sich auf den Weg, um in der Stadt herum zu wandern, von einer Stra\u00dfe zur anderen und von einem Markt zum anderen, bis er zum Schmuckmarkt der Stadt kam. Er stand an einer Schaufensterauslage, betrachtete die Schmuckst\u00fccke und beobachtete. Manchmal entfernte er sich, manchmal ging er n\u00e4her heran, manchmal b\u00fcckte er sich und manchmal schloss er ein Auge und \u00f6ffnete ein Auge, um den Schmuck gut zu studieren. Der Besitzer des Ladens war drinnen und beobachtete ihn und sagte sich: \u201eDer hier ist entweder ein Dieb, der die St\u00fccke identifiziert, die er zu stehlen gedenkt, wenn er nachts zur\u00fcckkommt, oder er ist ein Handwerker.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSohn, ist alles in Ordnung? Hast du etwas verloren?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNein, Herr, ich habe nichts verloren, ich beobachte nur.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKennst du dieses Handwerk?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, ein wenig.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eW\u00fcrdest du gerne f\u00fcr mich arbeiten?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEiner, der gut arbeitet, fragt nicht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er stellte ihn mit den Worten ein: \u201eIch zahle dir einen Riyal pro Tag. Du wirst dein Mittag- und Abendessen in meinem Haus einnehmen. Hier ist eine Bank im Schuppen des Ladens, darauf kannst du nachts schlafen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Also begann der Junge zu arbeiten. Er wurde mit einem Riyal pro Tag bezahlt und ging mittags zum Haus, um sein Mittagessen zu holen, und abends, um sein Abendessen zu holen. Etwa sechs oder sieben Monate lang arbeitete er nach diesem Muster: ein Riyal pro Tag, und zum Mittag- oder Abendessen gab es entweder Kichererbsensuppe, Reis oder Quiche. Niemals gab es zum Mittag- oder Abendessen einen Happen Fleisch oder ein St\u00fcck Fisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig jener Stadt hatte eine Tochter, die er verheiraten wollte. Man brachte ihm unter anderem ein Diamantarmband aus Europa mit. Das Armband hatte ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Design und eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Struktur. Es hatte einen Stil, vor dem der K\u00f6nig und sein Hofstaat in Ehrfurcht erstarrten und von seiner Kunstfertigkeit \u00fcberw\u00e4ltigt waren. Sie bewunderten es, einer nach dem anderen und es wanderte von einer Hand zur anderen. Eines Tages fiel es in St\u00fccke. Das M\u00e4dchen begann zu weinen, der K\u00f6nig war erz\u00fcrnt und alle waren entsetzt. Der H\u00f6fling sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber Herr, es gibt keinen Grund zur Sorge. Wir k\u00f6nnen den Handwerksmeister rufen, um es zu reparieren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gingen hin und holten den Handwerksmeister. Dieser Handwerker war derjenige, der auch den Jungen besch\u00e4ftigte. Er kam und wurde gefragt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr, k\u00f6nnt ihr dieses Armband reparieren?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Handwerker nahm es und untersuchte es gr\u00fcndlich von einer Ecke zur n\u00e4chsten. Er studierte es gut; doch manchmal sah es aus wie eine Armbanduhr und ein anderes Mal wie eine Sanduhr. Er konnte nicht herausfinden, ob es einer Schale oder einem Sack \u00e4hneln sollte. Er konnte auch nicht bestimmen, wo es anfangen und wie es enden sollte. Das war eine Handwerkskunst, die ihm noch nie begegnet war, und ein Design, das er \u00fcberhaupt nicht kannte. Aber was sollte er dem K\u00f6nig sagen? H\u00e4tte er sagen k\u00f6nnen, dass er nicht w\u00fcsste, wie man es repariert?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKein Problem, Herr!&#8220;, sagte er. \u201eIch muss es mir genauer ansehen, dann sage ich, was es zur Reparatur braucht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er nahm das Armband und machte sich auf den Weg, wobei er klagte: \u201eIch wei\u00df nicht, wie ich das schaffen soll. Der K\u00f6nig wird mir den Kopf abschlagen und meine Kinder werden Waisen sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend er auf seinem Weg ging und nachdachte, wurde er von teuflischen Gedanken attackiert und erwog, ein f\u00fcr alle Mal aus der Stadt zu fliehen. Als er im Laden ankam, sah sein Gesicht aus wie eine Zitrone und als w\u00e4re er f\u00fcnfzig Jahre \u00e4lter. Der Junge sah seinen Zustand und fragte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas ist los, Meister? Ist alles in Ordnung? Bist du krank?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSiehe nur, was der K\u00f6nig mir gegeben hat, damit ich es f\u00fcr ihn repariere&#8220;, antwortete er. \u201eIst das \u00fcberhaupt von hier? Haben wir so etwas schon einmal gesehen? Ich kenne diese Art von Schmuck nicht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch kenne dies, Meister&#8220;, sagte er. \u201eDas ist Handarbeit aus meiner Stadt. Ich habe schon an solchen Dingen gearbeitet. Lasse es mich f\u00fcr dich reparieren.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas?&#8220;, fragte er. \u201eDu kannst es reparieren?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch werde es reparieren.&#8220; sagte er. \u201eGib es mir und sei unbesorgt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er lie\u00df es bei ihm und machte sich auf den Heimweg. Der Junge schloss den Laden und blieb die ganze Nacht auf und arbeitete daran. Am n\u00e4chsten Morgen kam der Meister herein.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHier ist das Armband, Meister&#8220;, sagte der Junge.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Meister nahm es und war sofort von Freude erf\u00fcllt. Er pr\u00fcfte es von einer Ecke zur anderen. Er konnte nicht einmal sagen, wo es urspr\u00fcnglich gebrochen und wo es repariert worden war. Ohne zu z\u00f6gern, packte er es ein, ging zum Palast und \u00fcbergab es dem K\u00f6nig.<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig pr\u00fcfte es, hob es auf, legte es ab, lief zum Fenster, starrte es an, studierte es im Licht, holte den Spiegel und die Lupe, aber da war kein Riss, kein Zeichen einer Reparatur, keine Schwei\u00dfnaht, nichts.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSehr gut gemacht!&#8220;, sagte er. \u201eDu bist ein wahrer Handwerksmeister, einer, der \u00fcber allen anderen steht.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann befahl er dem K\u00e4mmerer, ihn mit einem Sack von f\u00fcnfhundert Dinaren zu belohnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun k\u00f6nnte man meinen, dass der Junge an diesem Tag Fleisch oder Fisch zum Mittagessen bekommen h\u00e4tte, oder dass der Meister ihm sogar einen Dinar von den f\u00fcnfhundert gegeben h\u00e4tte. Aber nein, sein Mittagessen bestand aus Eiern und Tomaten, sein Abendessen aus Kichererbsensuppe und sein Lohn war ein Riyal wie an jedem anderen Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6nigstochter nahm ihr Armband, war sehr zufrieden und zeigte es ihren Zofen und Hofdamen. Eine von ihnen sagte zu ihr:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber Fr\u00e4ulein, warum hat das eine Handgelenk einen Armreif und das andere nicht? Warum habt ihr nicht zwei Armb\u00e4nder?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh, Ihr habt Recht!&#8220;, sagte sie.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann rannte sie sofort zu ihrem Vater und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201ePapa, ich will noch so ein Armband wie dieses hier.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSo wie dieses? Aber woher, meine Tochter? Dieses hier wurde auf einem anderen Kontinent hergestellt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00f6nnte derjenige, der es repariert hat, nicht wissen, wie man ein anderes wie dieses macht?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOh, das stimmt,&#8220; sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann befahl er, dass der Handwerksmeister gerufen werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr, ich m\u00f6chte ein weiteres Armband wie dieses hier.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mann war schockiert und sagte zu sich selbst: \u201eDieses Mal werde ich ruiniert sein. Wird mein Mitarbeiter in der Lage sein, ein anderes wie dieses herzustellen? Nun, das werden wir sehen.&#8220; Er bat um etwas Zeit und ging dann zu dem Jungen und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSohn, ich bin dem Untergang geweiht, wenn du mich nicht retten kannst. Kannst du noch so ein Armband wie dieses machen?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, das kann ich, Meister&#8220;, sagte er. \u201eDas wird aber eine Woche Arbeit erfordern.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJunge, du kannst dir einen Monat Zeit nehmen, wenn du willst.&#8220; sagte er. \u201eDas Wichtigste ist, dass du eines genau wie das andere machst.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Also wurde das Armband angefertigt, f\u00fcr die Auslieferung vorbereitet und zum K\u00f6nig gebracht. Der K\u00f6nig erhob sich von seinem Thron, umarmte ihn und heftete ihm einen Orden an die Brust. Er bot ihm eine Kutsche an und befahl dem Kommandanten der Wache, die k\u00f6niglichen Soldaten anzuweisen, den Handwerksmeister jedes Mal zu gr\u00fc\u00dfen, wenn er in den Palast kam.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Junge bekam immer noch nichts davon ab. Er zwang sich immer noch die Eier und Tomaten und die Kichererbsensuppe hinunter, und sein Lohn betrug immer noch einen Riyal pro Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00f6nigin aber wurde eifers\u00fcchtig auf ihre Tochter und sagte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHabe ich meine ganze Sch\u00f6nheit und meinen Charme verloren? Du behandelst mich, als w\u00e4re ich eine Invalidin oder h\u00e4tte alle meine Z\u00e4hne verloren. Ich will zwei Armb\u00e4nder wie diese.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn eine Frau n\u00f6rgelt, sollte ein Mann besser zuh\u00f6ren. Der K\u00f6nig gehorchte und befahl, dem Handwerksmeister zu sagen: \u201eIch m\u00f6chte, dass du mir zwei weitere Armb\u00e4nder wie diese machst.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er ging zu seinem Arbeiter:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSohn, ich wei\u00df, dass ich dich \u00fcberarbeitet habe, aber da du f\u00fcr mich wie ein Sohn bist, mache noch zwei Armb\u00e4nder wie diese.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Junge senkte den Kopf und sagte: \u201eJa, Meister.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er fertigte die beiden Armb\u00e4nder an und reichte sie seinem Meister, der loslief, um sie dem K\u00f6nig zu bringen. Wie w\u00fcrde er ihn belohnen? Was w\u00fcrde er f\u00fcr ihn tun? Er machte ihn zum Kanzler und schickte die beiden Armb\u00e4nder an die K\u00f6nigin, die \u00fcbergl\u00fccklich dar\u00fcber war.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da Frauen von Natur aus aufmerksamer sind und mehr hinterfragen als M\u00e4nner, untersuchte und pr\u00fcfte sie die Armb\u00e4nder, als sie einen eingravierten Text darin fand. Er war so winzig, dass man ihn kaum erkennen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBringt mir ein Vergr\u00f6\u00dferungsglas.&#8220; Sie brachten ihr eine Lupe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas haben Sie gefunden, Madam?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIhr Ungl\u00fccksbringer, stoppt! Wenn ihr nicht aufh\u00f6ren wollt, dann habt Mitleid. Ich ging auf die Suche nach meinem Anteil am Leben, aber ich fand, dass mein Anteil verschwunden war. So fand ich weder meinen Anteil noch mein Werk. Viele Narren sind wohlhabend, w\u00e4hrend viele Gelehrte unbekannt sind.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie lief zum K\u00f6nig und fragte: \u201eWas bedeutet dieser Text? Was hat mir dieser Mann geschrieben?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Er nahm die Lupe, las ihn und sagte: \u201eW\u00fcrde dieser Handwerksmeister wirklich einen solchen Text schreiben? Was will er damit bezwecken? Profitiert er nicht schon von seinen Talenten und verdient er nicht schon viel Geld an mir? Und habe ich ihm nicht schon einen Orden und eine Kutsche geschenkt? Wurde er nicht gegr\u00fc\u00dft und ich wei\u00df nicht, was noch? Und ist er nicht Kanzler geworden? Geht und bringt ihn zu mir.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gingen ihn holen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas wollen Sie mit diesem Text sagen, Herr &#8218;Handwerksmeister&#8216;?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Handwerker aber hatte den Text nicht gesehen, nicht beachtet und auch nichts davon gewusst. Er stand also schockiert da und wusste nicht, wie er reagieren sollte. Er starrte weiter und sagte dann:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eRede!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr, eine L\u00fcge hat keine Beine. Also werde ich reinen Tisch machen. Die Wahrheit ist, dass ich diese Armb\u00e4nder nicht gemacht habe und ich wei\u00df \u00fcberhaupt nicht, wie man sie herstellt. Ich habe einen Mitarbeiter, der Ausl\u00e4nder ist und ich wei\u00df eigentlich nicht, woher er kommt. Er ist derjenige, der diese Arbeit gemacht hat. Er ist derjenige, der das erste Armband repariert und das zweite und die letzten beiden gemacht hat.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDann ist er derjenige, der es verdient, Handwerksmeister zu werden und nicht du.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Also holte man den Jungen, machte ihn zum Handwerksmeister, gab ihm die Medaille und die Kutsche seines Meisters, machte ihn zum Kanzler und er wurde zu einem Gef\u00e4hrten des Sultans.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Nachts, als sie lange aufblieben, erinnerte er sich an diese Geschichte und den Text und fragte:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWas meintest du mit dem, was du geschrieben hast?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHerr, ich bin der Sohn des Sultans So-und-so.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eJa, der ist mir tats\u00e4chlich bekannt. Das Volk hat sich in diesem Jahr gegen ihn erhoben und ihn get\u00f6tet.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch bin sein Sohn und zu dieser Zeit war ich abwesend. Als ich zur\u00fcckkam, musste ich feststellen, dass all das geschehen war.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6nig fand Gefallen an dem Jungen, also verm\u00e4hlte er ihn mit seiner Tochter und schenkte ihm die H\u00e4lfte seines Hofes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Leute sagen: \u201eDer Reichtum deiner Vorfahren wird nicht \u00fcberdauern, aber die Arbeit deiner H\u00e4nde wird es.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal ein Sultan, der hatte einen Sohn. Er wurde, wie alle S\u00f6hne von Sultanen, im Palast unterrichtet. Der Sultan holte einen Koranlehrer, der ihn den Koran lehrte. Er holte Professoren, die ihm Wissenschaft, Literatur, Poesie, Geschichte und Geographie beibrachten. Er lernte Reiten und Jagen. 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